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FAQ

Umschulung Facharbeiter Werkstoffprüfung (IHK)
Systemtechnik


Was sind die Tätigkeiten eines Facharbeiter
Werkstoffprüfer (IHK) Systemtechnik?


Werkstoffprüfer der Fachrichtung Systemtechnik üben in der industriellen Prüfpraxis eine verantwortungsvolle Tätigkeit aus. Hierzu zählen Arbeiten im Bereich der Qualitätssicherung und Schadensanalyse. Das berufliche Tätigkeitsfeld erstreckt sich über viele Branchen wie z.B.: Chemische Industrie und Raffinerien, Stahlbau/-handel, Automobilindustrie/Zulieferer, Triebwerkstechnik, Anlagen-/Maschinenbau, Wind-Energiebranche, Gießereien/Härtereien
 

 

Wie lange dauert die Umschulung zum Facharbeiter
Werkstoffprüfer (IHK) Systemtechnik?

        
• 28 Monate Vollzeitunterricht bestehend aus 50% Theorie und 50% Praxis
• Lerneffiziente Gruppengröße
• Praktika in Industrieunternehmen
• Tägliche Wissenstests inkl. intensiver Besprechung
• Qualifizierungen und Prüfungen in der ZfP nach DIN EN ISO 9712
 

 

Welchen Abschluss erhalte ich nach bestandener Prüfung?

Mit erfolgreichem Abschluss der Umschulung zum Werkstoffprüfer Fachrichtung Systemtechnik erhalten Sie ihren Facharbeiterbrief von der IHK und Prüfungsnachweise in folgenden Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP) gemäß DIN EN ISO 9712:

• PT, MT und VT jeweils in der Stufe 2
• RT F, UT und ET jeweils in der Stufe 1 und 2

Zusätzlich erhalten Sie eine ADR-Schulungsbescheinigung (Basis und Klasse 7), eine Bescheinigung zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz sowie ein SCC-Zertifikat (Dokument 18).
 

 

Was sind die Zugangsvorraussetzungen für die Umschulung zum
Facharbeiter Werkstoffprüfer (IHK) Systemtechnik?


Zugangsvorraussetzungen für die Umschulung zum Facharbeiter Werkstoffprüfer (IHK):

• Hauptschulabschluss oder vergleichbare Abschlüsse
• Grundkenntnisse der Mathematik und Physik
• Verständnis und Interesse an technischen Zusammenhängen
• Ausreichendes Sehvermögen nach DIN EN ISO 9712
• Trägerinterner Eignungstest
• Deutsch in Wort und Schrift
 

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Bildungsgutscheine:
Vom Jobcenter / Agentur für Arbeit und kommunalen Trägernwerden bis zu 100% der Kosten übernommen.

WeGebAU, Kurzarbeit und Qualifizierung:
Sonderprogramme der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesregierung zur Förderung von Arbeitnehmern und Unternehmen.

Berufliche Rehabilitation/Teilhabe am Arbeitsleben:
Förderung von Rehabilitanden durch Berufsgenossenschaften, Unfallversicherungen und Rentenversicherungen möglich

Hinweis:
Unsere AZAV-Zertifizierung erfüllt die Fördervoraussetzung der Agentur für Arbeit und des JobCenters für die Umschulung (Bildungsgutschein/IFLAS).
 

Weiterbildung zum Euromaterialprüfer


Was sind die Tätigkeiten eines Euromaterialprüfers?

Als Euromaterialprüfer füllen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der industriellen Prüfpraxis aus.
Das Einsatzgebiet reicht von der Überwachungs- und Inspektionstätigkeit bis hin zur fertigungsbegleitenden
Prüfung in Produktionsanlagen. Das berufliche Tätigkeitsfeld erstreckt sich über viele Branchen wie z. B.:

• Chemische Industrie
• Triebwerkstechnik und Raffinerien
• Anlagen-/Maschinenbau
• Stahlbau-/handel • Wind-/Energiebranche
• Automobilindustrie/Zulieferer • Gießereien/Härtereien

Nach Abschluss der industriellen Erfahrungszeit sind durch Zusatzqualifikationen weitere Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. So besteht die Möglichkeit die Qualifikationsstufe 3 zu erwerben, um als Prüfaufsicht tätig zu werden. Werden Zusatzqualifikationen nach der Norm DIN EN 4179 erworben, so steht Ihnen das Tätigkeitsfeld der Luft- und Raumfahrt offen. Dies ist nur ein kleiner Ausblick in ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die steigende Nachfrage verbunden mit dem Mangel an qualifiziertem Prüfpersonal sichert Ihnen ein gutes Einkommen und ein zukunftssicheres Betätigungsfeld in der Industrie. In einem Beratungsgespräch informieren wir Sie gerne umfassender.
 

 

Wie lange dauert die Weiterbildung zum Euromaterialprüfer?

• 6 Monate Vollzeitunterricht
• Modularer Einstieg
• Optimale Lerngruppengröße
• Tägliche Wissenstests inkl. intensiver Besprechung
• Nach jedem Verfahren erfolgt eine Qualifizierungsprüfung
 

 

Welchen Abschluss erhalte ich nach bestandener Prüfung?

Mit erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung zum Euromaterialprüfer erhalten Sie Prüfungsnachweise in folgenden Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP) gemäß DIN EN ISO 9712:

• PT , MT und VT jeweils in der Stufe 2
• RT F, UT und ET jeweils in der Stufe 1 und 2

Zusätzlich erhalten Sie eine ADR-Schulungsbescheinigung (Basis und Klasse 7), eine Bescheinigung zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz sowie ein SCC-Zertifikat (Dokument 18 ).

Bei erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfungen und durch den Arbeitgeber bestätigten Erfahrungszeitenin den genannten Prüfverfahren können die Zertifikate für die Verfahren der Zerstörungsfreien Prüfung nach Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen gem. DIN EN ISO 9712 bei der Zertifizierungsstelle (DPZ) beantragt werden.

Hinweis:
Entstehende Zertifizierungskosten werden nicht von der Omnitest Ausbildung & Training GmbH getragen.
 

 

Was sind die Zugangsvorraussetzungen für die Weiterbildung zum
Euromaterialprüfer?


• Hauptschulabschluss oder vergleichbare Abschlüsse
• Grundkenntnisse der Mathematik
• Verständnis und Interesse an technischen Zusammenhängen
• Ausreichendes Sehvermögen nach DIN EN ISO 9712
• Trägerinterner Eignungstest
• Deutsch in Wort und Schrift
 

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Bildungsgutscheine:
Vom Jobcenter/ Agentur für Arbeit/ kommunalen Trägern werden bis zu 100 % der Kosten übernommen.

WeGebAU, Kurzarbeit und Qualifizierung:
Sonderprogramme der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesregierung zur Förderung von Arbeitnehmern und Unternehmen.

Berufliche Rehabilitation/Teilhabe am Arbeitsleben:
Förderung von Rehabilitanden durch Berufsgenossenschaften, Unfallversicherungen und Rentenversicherungen möglich.

Hinweis:
Unsere AZAV-Zertifizierung erfüllt die Fördervoraussetzung der Agentur für Arbeit und/oder des JobCenters
(Bildungsgutschein/IFLAS).

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung


Was sind die Tätigkeiten eines Werkstoffprüfers?

Als Euromaterialprüfer füllen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der industriellen Prüfpraxis aus.
Das Einsatzgebiet reicht von der Überwachungs- und Inspektionstätigkeit bis hin zur fertigungsbegleitenden
Prüfung in Produktionsanlagen. Das berufliche Tätigkeitsfeld erstreckt sich über viele Branchen wie z. B.:

• Chemische Industrie
• Triebwerkstechnik und Raffinerien
• Anlagen-/Maschinenbau
• Stahlbau-/handel • Wind-/Energiebranche
• Automobilindustrie/Zulieferer • Gießereien/Härtereien

Nach Abschluss der industriellen Erfahrungszeit sind durch Zusatzqualifikationen weitere Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. So besteht die Möglichkeit die Qualifikationsstufe 3 zu erwerben, um als Prüfaufsicht tätig zu werden. Werden Zusatzqualifikationen nach der Norm DIN EN 4179 erworben, so steht Ihnen das Tätigkeitsfeld der Luft- und Raumfahrt offen. Dies ist nur ein kleiner Ausblick in ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die steigende Nachfrage verbunden mit dem Mangel an qualifiziertem Prüfpersonal sichert Ihnen ein gutes Einkommen und ein zukunftssicheres Betätigungsfeld in der Industrie. In einem Beratungsgespräch informieren wir Sie gerne umfassender.
 

Was sind die Zugangsvorraussetzungen für die Weiterbildung

zum Werkstoffprüfer?

• Hauptschulabschluss oder vergleichbare Abschlüsse
• Grundkenntnisse der Mathematik
• Verständnis und Interesse an technischen Zusammenhängen
• Ausreichendes Sehvermögen nach DIN EN ISO 9712
• Trägerinterner Eignungstest
• Deutsch in Wort und Schrift
 

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Bildungsgutscheine:
Vom Jobcenter/ Agentur für Arbeit/ kommunalen Trägern werden bis zu 100 % der Kosten übernommen.

WeGebAU, Kurzarbeit und Qualifizierung:
Sonderprogramme der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesregierung zur Förderung von Arbeitnehmern und Unternehmen.

Berufliche Rehabilitation/Teilhabe am Arbeitsleben:
Förderung von Rehabilitanden durch Berufsgenossenschaften, Unfallversicherungen und Rentenversicherungen möglich.

Hinweis:
Unsere AZAV-Zertifizierung erfüllt die Fördervoraussetzung der Agentur für Arbeit und/oder des JobCenters
(Bildungsgutschein/IFLAS).

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